Potenzmittel im Vergleich

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Potenzmittel im Vergleich bei 121doc

Worin unterscheiden sich die beliebtesten Potenzmittel der Schweiz? Was sind die Vor- und Nachteile und welches Potenzmittel eignet sich für Sie am besten? Um Ihnen bei der Entscheidungsfindung zu helfen, hat Viagra und Co. unter die Lupe genommen und für Sie einen detaillierten Potenzmittel Vergleich aufgestellt.

Potenzmittel im Vergleich: Viagra, Cialis und Levitra

Unsere Potenzmittel im Vergleich sind Viagra, Cialis und Levitra, sowie Cialis einmal täglich und die Potenzmittel Testpackung.

Sie können die verschreibungspflichtigen Medikamente zur Bekämpfung von Impotenz und Potenzstörungen über den direkten Weg zum Arzt oder eine Online Klinik erhalten

Für wen eignet sich welches Potenzmittel?

Im Potenzmittel Vergleich können Sie sehen, dass die einzelnen Präparate in unterschiedlichen Dosierungen erhältlich ist. Jedes der Potenzmittel im Vergleich zeichnet sich außerdem durch spezielle Besonderheiten aus und ist dadurch für unterschiedliche Ansprüche geeignet.

Welche Behandlungsmöglichkeiten für Potenzprobleme gibt es?

Viele Männer machen sehr gute Erfahrungen damit, ein Potenzmittel einzunehmen, dass die Durchblutung im Genitalbereich stärkt und ihnen so wieder zu längeren, stärkeren Erektionen verhelfen kann. Medikamente wie Viagra oder Cialis beispielsweise haben sich über viele Jahre bewährt und wirken bei den unterschiedlichen Ursachen von Erektionsstörungen gleichermassen gut. Sie können die Wirkung dabei unterstützen, indem Sie sich genau an die Anwendungshinweise halten und auf die regelmässige Einnahme achten.

Alternativ besteht die Möglichkeit Potenzproblemen durch mechanische Hilfsmittel wie Penispumpen entgegenzuwirken. Dies kann natürlich auch in Kombination mit der Einnahme von Potenzmitteln erfolgen, muss allerdings sehr regelmässig geschehen, um einen deutlichen Erfolg zu zeigen.

Sind Erektionsstörungen im Alter tatsächlich üblicher?

Grundsätzlich können Männer jeden Alters von Potenzproblemen betroffen sein – es ist allerdings richtig, dass Erektionsstörungen im Alter ab 50 Jahren deutlich häufiger vorkommen. Dies liegt vor allem daran, dass ältere Männer häufiger zu Herz-Kreislauferkrankungen neigen, die dann einen negativen Effekt auf die Potenz haben können. Männer, die im Alter von Erektionsstörungen betroffen sind, sollten sich in jedem Fall umfassend ärztlich beraten lassen, um ein Medikament zu finden, dass gut zu ihren individuellen Bedürfnissen passt und keine Wechselwirkungen mit eventuellen anderen Medikationen verursachen kann.

Betrachtet man die Zahlen zum Thema Erektionsstörungen im Alter, dann wird die Signifikanz noch deutlicher: Während bei den 30-39 Jährigen etwa 2% betroffen sind, sind es bei den über 70 Jährigen schon mehr als 50%. Ärzte bestätigen, dass Medikamente für andere Erkrankungen die häufigste Ursache für den grossen Anstieg von Erektionsstörungen im Alter darstellen.